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Meine Fotografische Karriere fing mit meiner Geburt 1963 an, allerdings als Modell.

Nach langer Zeit habe ich 1981 dann meine erste Kamera gekauft. Das was man zur Kommunion als Knipskiste geschenkt bekommt, verdränge ich hier. Es war eine Nikon FE mit 105mm/f2.5 Optik. Hier begann auch die autodidaktische Ausbildung in diesem Bereich. Dank des „Lexikon der Fotografie“ von dem Dumont Verlag habe ich mir ein wenig Grundwissen angeeignet, welches dann in Diskussionen mit Gleichgesinnten vertieft wurden.

1983 habe ich eine Einführung in die Labortechnik erhalten, die ich dann mittels eines eigenen Labors ausbaute.

Ab 1984 kamen die ersten Ausstellungen. 3 x Kulturkulisse, Jugend85, Fotografische Begleitung von Projekten, und vieles mehr. Erweiterung der Ausrüstung folgte. FE2, F2 und diverse Optiken, die heute immer noch im Einsatz sind.

Ab 1985 kam dann mein Studium und später meine Firmengründung in der IT die mir immer weniger Zeit ließen meine Passion auszuleben.

Neben meinen analogen Kameras kam 2000 die erste Digitalkamera in meine Hände, die für kleines Geld erhältlich war (gut 300,- DM Fujifilm DC-10 mit 1024 x 768 Bildpunkten). Die Ergebnisse kann man nur „Historisch“ nennen.

Ende 2003 wurde dann die Fuji gegen Olympus D540 ersetzt. 3 Megapixel, nicht das Optimum für diese Zeit, aber erstaunliche Ergebnisse. CopyArt bis 2 x 3 m wurde mit den Bilddaten erstellt. Ende 2004 blieb die Kamera im Tausch gegen ein Ölgemälde auf Kuba bei einem guten Freund.

Der Durchbruch in der Digitaltechnik kam für mich dann 2005 mit der Canon Eos 350D. Hervorragendes Rauschverhalten. Die Kit-Objektive lieferten gute Ergebnisse. Eine Kamera, die ich auch noch Jahre später empfehlen kann, allerdings würde ich die Optiken tauschen.

Zu meinen Wurzeln der Kameratechnik bin ich dann 2008 zurück gekehrt. Ich verkaufte die 350D und legte mir eine Nikon D700 zu, hier konnte ich alle meine alten Optiken verwenden. Erster Einsatz war meine dritte Reise nach Kuba.

Heute habe ich mehr als eine Handvoll analoger Spiegelreflex Kameras, u.a. eine 6 x 6 von Kiew und verschiedene Digitale Bodys für unterschiedliche Einsätze. Reisefotografie mache ich mit der D700 nur wenn ich alleine reise, ansonsten kommt eine handliche DSLR zum Einsatz.